Organisation

Das Institut für Mikroelektronische Systeme (IMS) gliedert sich in zwei eigenständige Fachgebiete:


Das Fachgebiet Entwurfsautomatisierung umfasst die Arbeitsgruppen Werkzeuge für den Schaltungs- und Systementwurf, Werkzeuge für den Physikalischen Entwurf und Werkzeuge für den Test von Schaltungen und Systemen.

Arbeitsgebiet


Die Aktivitäten des Instituts sind im Bereich der Mikroelektronik und der Technischen Informatik angesiedelt. Sie umfassen die Bereiche Konzeption, Entwurf und Evaluation von Architekturen und integrierten Schaltungen für Anwendungen der digitalen Signalverarbeitung sowie Methoden und Werkzeuge zum rechnergestützten Entwurf mikroelektronischer Schaltungen und Systeme (Electronic Design Automation (EDA)).

Dies umfasst zum einen die Entwicklung von Software für den Schaltungs- und Systementwurf und zum anderen die Entwicklung von Architekturen und integrierten Schaltungen für die Bildverarbeitung und Design-Automatisierung für DSP-Anwendungen. Durchgeführt und gefördert werden diese Forschungsaktivitäten u.a. im Rahmen von BMBF-, DFG-, EU- und Industrievorhaben.

Die behandelte Thematik spiegelt sich nicht nur in der Forschungs- und Projektarbeit wieder, sie ist auch Bestandteil einer praxisnahen Ausbildung und Lehre. Neben etablierten Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, Übungen und Laboren werden am Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme mit dem Angebot neuer Lehrformen den Studierenden sowohl praxisrelevantes Fachwissen als auch so genannte `Soft Skills` nahe gebracht, die in der Ingenieurausbildung oft zu kurz kommen. So werden beispielsweise in der Projektarbeit Mikroelektronik u.a. Teamwork, Selbstorganisation und Präsentationstechniken trainiert.