Im Projekt
MORAD: On-The-Fly Monitoring of Oil Spills: A Radar-Based Approach Using a Drone
werden in Kooperation mit der RPTU Kaiserslautern, Fachgebiet Entwurf Mikroelektronischer Systeme (Prof. Norbert Wehn) Radar-basierte Methoden, um Ölverschmutzungen auf dem Meer zu detektieren und zu vermessen, untersucht.
Hierbei kommen KI-basierte Ansätze zum Einsatz. Die experimentellen Untersuchungen werden im Radar-Labor des IMS durchgeführt und die FPGA-basierten Implementierungen für die echtzeitfähigen Algorithmen werden ebenfalls am IMS vorgenommen.
Im Projekt
Entwicklung und Validierung eines Bioreaktors zur zuverlässigen Kultivierung und biomechanischen Charakterisierung von Autografts aus Knochengewebe
wird in Kooperation mit dem Institut für Technische Chemie, AG Biomedizintechnik für Diagnostik und Tissue Engineering (Prof. Cornelia Blume) und der TU Dortmund, Lehrstuhl für Werkstoffprüftechnik (Prof. Frank Walther) ein Bioreaktor- und Teststand für das Tissue Engineering eines Knochenimplantats konzipiert und implementiert. Dieser Teststand soll neben einer kontrollierten Knochenentwicklung unter automatisiertem elektronischem Monitoring gezielter Indikatoren auch eine biomechanische Charakterisierung des entstehenden Gewebes ermöglichen. Solch ein kombinierter Kultivierungs- und Test-Reaktor wird ein bislang fehlendes Schlüsselelement für die effiziente Entwicklung von Knochenersatz für klinische Applikationen darstellen. Die elektronische Steuerung und Sensorsignalverarbeitung sowie die zugehörige Software-Entwicklung werden dabei vom IMS-AS durchgeführt.