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ASIPLab - Entwurf von anwendungsspezifischen Instruktionssatzprozessoren

Das Labor "ASIPLab" wird jeweils im Sommersemester angeboten und richtet sich an Studierende der Elektrotechnik und der technischen Informatik im fortgeschrittenen Bachelor-, Master- oder Diplom-Studium, sowie an interessierte Studierende anderer technischer Fächer (z.B. Informatik, Mechatronik, Mathematik)

Dozent: Guillermo Payá Vayá

Kontakt: asip-laborims.uni-hannover.de

Dieses Labor wird auf Englisch unterrichtet.

Hinweis: Dieses Labor ist neu und wird im SoSe 2019 erstmalig angeboten. Daher werden die Informationen auf dieser Seite laufend aktualisiert.

Inhalte

  • Architekturprinzipien von Prozessoren und ihre Spezialisierungsmöglichkeiten
  • Definitionen von anwendungsspezifischen Instruktionssatzprozessoren wie z.B. die der LX7-Prozessorarchitektur und ihrer
    Erweiterungsmöglichkeiten
  • Neuartige Erweiterungen des Instruktionssatzes unter Verwendung des Cadence Xtensa Xplorers bzw. des Cadence LX7 Prozessors
  • Hardwarebeschreibungssprache „Tensilica Instruction Extension“
  • Verifikation und Emulation von Prozessorarchitekturen

Lernziele

Das Labor vermittelt die Konzepte und Architekturen spezialisierter Prozessoren, die zugrungeliegenden theoretischen Ansätze sowie die Beschleunigung von Systemen durch die Architekturanpassung am Beispiel des Cadence LX7 Prozessors.

Nach erfolgreicher Absolvierung des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • das Konzept der anwendungsspezifischen Prozessoren zu verstehen und anzuwenden
  • eine Basisprozessorarchitektur für eine Beispielanwendung aus dem Bereich der Fahrerassistenzsysteme zu spezialisieren
  • die Architektur für verschiedene Optimierungsziele (z.B. maximale Rechenleistung oder minimale Verlustleistungsaufnahme) zu evaluieren und zu bewerten.

Empfohlene Vorkenntnisse